Die Formel-1-Saison geht in die heiße Phase und der Kampf um die Krone ist so spannend wie selten. Gewinnt Sebastian Vettel seinen ersten WM-Titel? Triumphiert sein Red-Bull-Kollege Mark Webber? Oder steht ein anderer Fahrer am Ende ganz oben? Diskutieren Sie mit.
..der für mich folgendermassen aussieht:
1. Webber : Wenn er "sein Ding" (Pace, Geduld, Erfahrung)durchziehen kann und nicht abfliegt oder abgeschossen wird.
Würds den Aussies mehr als gönnen auch mal wieder richtig mitzujubeln.
2. Alonso: Als "spanise" Schumi nun da wo ihm das Optimum geboten wird -ergo wird die Scuderia, wie in den Zeiten mit MSC gelernt ihm das "perfekte" Auto sozusagen chirugisch aufoperieren - Massa irrelevant.Schnitzt Webber ist ALO oben.Olé !
3. Seb : Alle Achtung, der Junge hat durchgeatmet die Pobacken wieder auseinanderbekommen und Schneid bewiesen - schaffts aber nur wenn Web und Alo irgendwie rausgekegelt oder nach hinten durchgereicht werden.Mal gucken ob er weiterhin so unbekümmert bleiben kann.
4. Lewis : Kann sich verbessern aber WM Titel ? Entweder er riskiert doch wieder zuviel oder zeigt Nerven und fängt auf den letzten Drücker zu zitteren an, wie weiland beim Finale in Interlagos. Sollten die Mitkonkurrenten allerdings aus irgendeinem Grund dramatisch einbrechen dann wird Blut geleckt - fahren kann er ja der Hamilton und der Killerinstinkt zieht dann schon von alleine nach .
Ansonsten habe ich irgendwie das Gefühl, dass er schon mit 2011 beschäftigt ist...(wie immer ohne Gewähr :) )
5.Button: Der hat ja noch heimlicher als Webber seine Pünktchen gesammelt :D - macht also da weiter wo er letztes Jahr aufgehört hat - konstant , materialschonend , gelassen, unaufällig. Auch ohne Brawn.Imponiert mir.
WM aber nur wenn zufällig u. i. gleichen Rennen die anderen vier Kandidaten sich gegenseitig über den Haufen fahren. ;)
Soweit meine Prognose....Gruß
die Reporter-Crew des Proleten-Senders, die sich verhält, als sei ihre Zielgruppe die besoffenen Fans am Nürburgring; aber vermutlich stellt diese Zielgruppe sogleich das Limit dessen dar, auf was sich diese Crew qualitativ einzurichten in der Lage ist.
Dahinter verschwindet die Frage nach dem kommenden WM; letztlich ist das unter den 5 Fahrern wohl eher eine Frage des "zufällig" überlegenen Autos.
die Reporter-Crew des Proleten-Senders, die sich verhält, als sei ihre Zielgruppe die besoffenen Fans am Nürburgring; aber vermutlich stellt diese Zielgruppe sogleich das Limit dessen dar, auf was sich diese Crew qualitativ einzurichten in der Lage ist.
Dahinter verschwindet die Frage nach dem kommenden WM; letztlich ist das unter den 5 Fahrern wohl eher eine Frage des "zufällig" überlegenen Autos.
Wenn man bedenkt, wie Mel Gibson gerade wegen seiner Ausfälle gechasst wird, find eich es mehr als bedenklich, dass über die Ausfälle eines Herrn Eccletone zu Saddam Hussein und Hitler hinweggegangen wird.
Sein Rennzirkus, mit dem er Milliarden verdient hat, gehört boykottiert.
Stattdessen reißen sich Staaten darum, die Formel 1 auszutragen und Ecclestone weitere Millionen in den Rachen zu stopfen, wie am Nürburgring subventioniert aus Steuergeldern.
Und das Resultat sind größtenteils stinklangweilige Rennen, bei denen 20 Autos im Kreis fahren.
Besonders bezeichnend für die Idiotie dieser Veranstaltung war eine Frage von Kai Ebel an den Besitzer von Force India (Vijay Mallya, Milliardär), nach dem das Team das erste Rennen gewonnen hatte: "Was bedeutet der Sieg für Indien?"
Würde ich Kai Ebel Intelligenz untersetllen, könnte man meinen, die Frage sei zynisch gemeint, angesichts dessen dass hier jemand Millionen in ein Rennteam steckt, statt das Geld sinnvoll in seinem Heimatland zu investieren, in dem Menschen Hunger leiden.