Und Rasmussen kommt wegen Verfahrensfehlern "frei".
Aber war das nicht von vornherein klar?
Der Fall Sinkewitz, Blutdoping bei Winokurow, Astanas Rückzug - Vorwürfe ohne Ende. Ist die Tour zu einer Farce geworden?
Und Rasmussen kommt wegen Verfahrensfehlern "frei".
Aber war das nicht von vornherein klar?
Was soll man dazu noch sagen? Für wie dumm will man die Radbegeisterten noch verkaufen? Es sollte endlich reiner Tisch gemacht werden, denn so gut wie jeder Radprofi wird auch Dreck am Stecken haben. Aus Protest interessiere ich mich auch gar nicht mehr für die Tour, sondern warte nur wieder auf "neue Enthüllungen".
JA JA JA
scheinbar ist der reiz des geldes doch so stark, daß die sanktionen nicht ausreichen. es gibt wohl noch genug dumme radprofis, die ihre gesundheit für geld ruinieren. schade.
Wieso geworden? Wann gab es denn den letzten Sieger, den man guten Gewissens als unbelastet bezeichnen könnte? Doping ist doch nichts neues im Radsport! Genausowenig ist es etwas neues, dass die Veranstalter bei der Doping-Bekämpfung nicht über Lippenbekenntnisse hinauskommen, das Fremdblutdoping von Wino war eine reine Verzweiflungstat (genau wie Landis im letzten Jahr), man kann sich nur an den Kopf packen wie dumm das war, denn seit 2004 ist Fremdblut-Doping bekanntermaßen nachweisbar. Das systematische Doping wird doch garnicht erfasst, Leute wie Rasmussen und der Rest der Top Fahrer werden fast jeden Tag getestet und nichts ist auffällig, abgesehen von der präsentierten Leistung natürlich..
Wie blöd muss man bitteschön sein, eine Etappe zu gewinnen, wenn man gedopt ist?
Und damit auch noch zu wissen man reisst sein ganzes Team in den Abgrund? Ich meine, einem Andreas Klöden zum Beispiel dem nimmt man wenigstens noch ab, nict gedopt zu sein - dazu fährt er zu Konstant und auch manchmal zu abgehängt.
Aber bitteschön, wer gestern die Etappe gesehen hat und das Finale der beiden "Führenden" sah, da war doch nur nnoch ein Gedanke da: "hier war das grosse Vorbild Bjarne Riis - doch anstatt Mister 64% heisst man heutzutage sicher Mister 3 Beutel!"
Ein positives kann man den ganzen Skandalen allerdings zugute halten - die Dopingkontrollen werden immer wirksamer. Doch es müssen noch mehr werden, damit ach endlich all die ganzen spanischen, italienischen Fahrer von ihren Sockeln herunter kommen.
klar kann man Argumentieren schon 1913 hat man gedopt - mir französischen rotwein und ähnlichem - aber heutzutage ist doch der Anspruch der Öffentlichkeit ein anderer.
Deshalb:
Entweder alle Dopen oder keiner!
Wie sollte man die Tour den jetzt anders als Farce bezeichnen?
Traurig aber war, man darf zuschauen, wie die Herrn Profi-Radrennfahrer nicht nur ihren eigenen Körper vergewaltigen, sondern dabei auch noch den Ast absägen, auf dem sie sitzen. Wie doof kann man nur sein?