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Deutschland gewinnt den Klassiker gegen England: Was gab den Ausschlag?

Deutschland gewinnt den Klassiker gegen England: Was gab den Ausschlag? Die Leistung von Joachim Löws Elf oder Schiedsrichter Larrionda?
  1. #850

    Zitat von mumrik2 Beitrag anzeigen
    Ich habe auch kurz die Phantasie gehabt, dass D nach der Pause aus der Kabine kommt, Lahm zum englischen Kapitän geht, ein paar Worte wechselt, sich den Ball geben lässt und dann durch ein Spalier der deutschen Spieler läuft und ein Eigentor schießt. DAS hätte echte sportliche Größe gehabt, egal, wie das Spiel geendet hätte. Ich bin mir sicher, der Gewinn an Ansehen wäre 100 mal größer gewesen als ein evtl. Gewinn der WM. ...
    Dann hätte heute beim Viertelfinale Ghana-Uruguay in der letzten Minute der Verlängerung der urugyaische Torwart ja bitteschön auch beim Elfmeter neben seinem Tor stehen müssen (nach den unglaublich unsportlichen Handspiel seines Verteidigers kurz zuvor, der damit ein sicheres Tor verhinderte). Zumindest hätten die Urus alle ihre Elfer im Elfmeterschießen verweigern müssen.
    So wie es abgelaufen ist, war das der Beweis, dass sich grobste Unsportlichkeit am Ende auszahlt.
  2. #851

    Deutschland siegte meines erachtens aus zwei Gründen:

    1. ein nicht gegebenes Tor, dessen emotionaler Effekt nicht einzuschätzen ist.

    und 2. und das vor allem weil, so wie mir scheint Rooney und Co. komplett ausgepowert waren, ich weiss nicht wieso ich das denke, aber irgendwie schien keiner von denen wirklich in Topform, weder Rooney noch Gerrard noch Lampard, das mag vielleicht an der anstrengenden Premier League saison liegen.

    Sind die leute in Topform, hätte es D sehr schwer gehabt gegen sie.
  3. #852

    Zitat von kopfschuettler Beitrag anzeigen
    Die reinen Event-Kunden, die es ja nun mal ganz unbestritten in zunehmender Zahl gibt, sollten sich darüber im Klaren sein, daß Fußball nur deswegen zum großen Geschäft wurde, von dem sie bestens unterhalten werden, weil die Begeisterung und Hingabe der "Bekloppten" erst die Grundlage dafür lieferte.
    und die event-kunden subventionieren die "bekloppten".

    wie sagte ulli höneß so schön: und das ist nunmal mit 7euro aus der südkurve nicht zu finanzieren...

    ansonsten:

    SCHLAND!!!
  4. #853

    Zitat von meisterschlau Beitrag anzeigen
    und die event-kunden subventionieren die "bekloppten".

    wie sagte ulli höneß so schön: und das ist nunmal mit 7euro aus der südkurve nicht zu finanzieren...

    ansonsten:

    SCHLAND!!!
    Ohne 7-Euro-Zahler aus der Südkurve würden sich die Finanzierer aber zurückhalten. Wie viel Subvention es gibt hängt schließlich von der Erreichbarkeit der Massen ab und von sonst nichts.
  5. #854

    ...

    Zitat von Acalot Beitrag anzeigen
    Deutschland siegte meines erachtens aus zwei Gründen:

    1. ein nicht gegebenes Tor, dessen emotionaler Effekt nicht einzuschätzen ist.

    und 2. und das vor allem weil, so wie mir scheint Rooney und Co. komplett ausgepowert waren, ich weiss nicht wieso ich das denke, aber irgendwie schien keiner von denen wirklich in Topform, weder Rooney noch Gerrard noch Lampard, das mag vielleicht an der anstrengenden Premier League saison liegen.

    Sind die leute in Topform, hätte es D sehr schwer gehabt gegen sie.
    So wie z.B. gegen Argentinien? Also Leute, bitte, nun akzeptiert doch einfach mal, dass die Deutsche Mannschaft so schlecht nicht sein kann. Von fünf Spielen in dieser WM drei sehr klare Siege (vom Endergebnis). Das kann man nun wirklich nicht alles auf ach so schlechte Gegner schieben. Und selbst wenn alle Gegner so schlecht gewesen wären, wie hier gerne behauptet, dann wären die Deutschen immer noch besser, denn sonst hätten sie nicht gewonnen.

    Schonmal auf die Idee gekommen, dass ein gute Mannschaft den Gegner auch so stark stören kann, dass dieser eben nicht ins Spiel kommt? Das muss nicht heissen, dass der Gegner schlecht ist, sondern erstmal nur, dass er eben nicht gut genug ist.

    Aber egal, ich kann hier eh schreiben, was ich will. Viele wollen einfach eine schlechte deutsche Mannschaft sehen, also sehen sie sie auch, und wenn nur vor ihrem geistigen Auge.

    Schaut Euch weiterhin diese schlechte deutsche Mannschaft an. Ich erfreue mich derweil einfach an dem schönen Spiel.
  6. #855

    Zitat von meisterschlau Beitrag anzeigen
    und die event-kunden subventionieren die "bekloppten".

    wie sagte ulli höneß so schön: und das ist nunmal mit 7euro aus der südkurve nicht zu finanzieren...

    ansonsten:

    SCHLAND!!!
    Jou, wenn man natürlich jeden Dünnpfiff vorbehaltlos übernimmt, nur weil es der Uli gesacht hat, dann wird Dünnpfiff natürlich auch schön.
    Jeder eben den Dünnpfiff, den er verdient und sich leisten kann/will.

    Ich glaube, nicht nur zwischen richtigen und falschen Fans zu differenzieren ist angebracht, sondern durchaus auch die Frage, wer eigentlich die Bekloppten sind.
    Vor allem, wenn man diesen "Schland"-Schwachsinn liest...
  7. #856

    2 Punkte

    1. Held in Uruguay ist jetzt einer, der Volleyball auf der Torlinie gespielt hat. Soviel zum Thema Fairness.

    2. Hören wir jetzt endlich auf mit 1966!!! Die armen Engländer haben echt gelitten unter Deutschland seit diesem Tor! Elferschießen haben sie stets verloren, Deutschland gewann das letzte und das erste Spiel in Wembley und jetzt 2010. England ist jetzt lange raus aus der Nummer!!!!
  8. #857

    Immer einer mehr sein!

    Eswar die Taktik ohne Linksverteidiger zu spielen. Wie es auch gegen die Argentinier Der Fall war.
    Boateng als dritter Innenverteidiger, der je nach Lage mit Schweinsteiger wenn auf dieser Seite er Ball war. Schweinsteiger dann eher sogar als attackierenden Aussenverteidiger, der je nach Lage wieder in Mittelfeld aufrückte. Wenn Boateng allein war, stellte er nur den Aussenstürmer, ohne ihn anzugreifen, was dan der zurückeilende Schweinsteiger aber auch Podolski machten. So konnten sie nur von der Eckfahne Flanken, und nicht in den 16 gelangen, weil da dort die 3 Innenverteidiger die sonst zwischen den beiden Innenverteidigern offenen Schnittstellen verschlossen. Praktisch hat man defensiv so mit einem Mann mehr gespielt. Friedrich dann als Manndecker und fast Libero in Strafraumsituationen, der auf den Ball geht.
    Rechts dasselbe Lahm dann als verkappten defensiven Mittelfeldspieler mit Mertesacker und Müller als Unterstützung, und man kann auf jeder Seite richtig Druck machen.
    Man kann an den Laufleistungen die Doppelfunktionen der Spieler ablesen.
    Man hat sich damit an die Barcelonataktik angepasst, die von nach innen laufenden Aussen lebt. Bei Barca Messi, bei Bayern Robben, die kann man so an der Eckfahne verhungern lassen. Einem Lahm oder Boateng soll man erstmal weglaufen. Nicht so leicht!
    Dann die vorne eine Abwehr bindenden gestaffelten gefährlichen Özil und Klose.
    So habe ich das Spiel gelesen. Ob das so sein sollte weiss ich nicht.
  9. #858

    Schwache Verteidigung

    Die Verteidgung der Engländer war irgendwie falsch ein und aufgestellt. Dass so einer wie Müller das ganze Spiel rumflitzt, das gab es früher doch nicht.








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