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Was bringt die Formel-1-Saison 2009?

Neue Autos, neue Regeln, neue Technik: Die Formel 1 sieht 2009 ganz anders aus. Doch ändern sich damit auch die Kräfteverhältnisse? Wer ist Ihr Titelfavorit, was halten Sie von den Neuerungen in der Königsklasse?
  1. #10

    Nur mal so......

    ...bitte nicht gleich hauen - Danke !

    Wenn man kurzfristig mehr PS möchte, hätte es nicht die teure
    Kers-Entwicklung gebraucht.
    Kleine Flasche NOS Lachgas hätte es auch getan :-)
    Das war jetzt ein Gag !

    Ich freue mich auf eine spannende F1-Saison 2009.

    Gruss
    Realo
  2. #11

    Zitat von mr_supersonic Beitrag anzeigen
    Bin schon gespannt auf das Schwungrad-KERS von WILLIAMS und was sich die anderen Teams ausgedacht haben.
    Noch spannender ist es zu wissen, wie das KERS von BMW funzt! Nur hat KERS genau wie die Hybridtechnologie bei PKW rein gar nix mit der Umwelt zu tun - aber in Bezug auf neue Technologie für die F1 ist es schon interessant.

    Zitat von mr_supersonic Beitrag anzeigen
    damit er FIA-Chef Mosley die Parties bezahlen kann...;o)
    Unglaublich, dass dieser Typ den Skandal locker überstanden hat - zumindest dürfte der Rücktritt von Ron Dennis doch ne Folge vom Spionage-Skandal sein - meiner Meinung nach!

    Zitat von mr_supersonic Beitrag anzeigen
    Ich höre oft, dass manch einer NASCAR o.ä. bevorzugt wegen der Action. Motorsport ist halt eine Mischung aus Sportlichem und Technischem, und in der F1 ist beides absolute Spitze.
    Nascar und F1 zu vergleichen geht m.E. gar nicht - dann schon eher Indy-Car bzw. Champ-Car mit F1 vergleichen.

    F1 ist und bleibt mit Abstand die Königsklasse des Motorsports, dafür sorgt uns Bernie schon.

    Und weil dem so ist, hatte Bernie damals die sehr erfolgreiche Sportwagen-Prototypen-WM kaputt gemacht. Alle damals dort längerfristig engagierten Werksteams (Mercedes, Jaguar, Toyota) sind danach in der F1 gelandet und teils immer noch dort präsent.
    Auftrag also gut erfüllt, Bernie !!!
  3. #12

    Formel 1 - Königsklasse?

    Zitat von Michael KaiRo Beitrag anzeigen
    ....
    Ansonsten: Schade, dass es die Sportwagen-WM der Prototypen nicht mehr gibt :-(
    Dem kann ich mich auch nur anschliessen!

    Speziell auch bzgl. des Reglements, was ich in der Formel 1, der sogenannten 'Königsklasse' des Automobilsports schon seit längerem, in gewisserweise für anachronistisch halte.

    So hatte man zb. in den Achtzigern bis in die Neunziger bei den Sportwagen/Prototypen eine 'Verbrauchsformel', die grundsätzlich verschiedene Motorkonzepte erlaubte. So auch in Le Mans, wo Turbo- und normale Hubkolbenmotoren, Diesel- und Hybridantriebe (in der Vergangenheit auch Wankel- und Turbinenantriebe) in Konkurrenz miteinander zum Einsatz kommen..

    Ich bin nicht alt genug um das technische Treiben in den Fünfzigern u. Sechzigern bis in die Siebziger sozusagen 'Live' miterlebt zu haben, bin eigentlich so richtig erst seit den Achzigern mit bewussten, persönlichen Erinnerungen bei der Formel 1 dabei; weiß aber aus vielen guten Büchern, Filmberichten, Artikeln usw., dass die Formel 1 gerade in vergangenen Jahrzehnten, auf Grund eines weniger restriktiven Regelwerks, vielmehr eine Spielwiese für technische Innovationen war. Von dem letztlich auch immer mal wieder die Serientechnik profitierte.

    Erst seit den Neunzigern ist es aus meiner Sicht leider zusehr, unter der Regie von Eccelstone, Mosley und Co., zu einem Medien- und Werbespektakel / Tratsch und Klatsch Zirkus verkommen...(Was bzgl. der Einnahmen sicher der Bringer war / sportlich und technisch aber eher fraglich)

    Das angekündigten KERS-System von BMW ist zumindest mal ein Schritt nach vorne.. (Wenn ich mich recht erinnere hatte doch McLaren/Mercedes Ende der Neunziger auch schon mal Ähnliches gebracht, was dann durch eine Beschwerde seitens Ferrari, die sowas nicht hatten, aus den Verkehr gezogen wurde..)

    Wenn die Formel 1, die 'Königsklasse' sein will, sollte man die Zeichen der Zeit sehen und endlich bzgl.technischer Entwicklungen in Richtung Auto der Zukunft gehen.

    Ein striktes Festhalten zb. am Hubkolbenmotor ist ein Spiegel der dinosaurierartigen Entwicklungsunfähigkeit unserer Autoindustrie.(Erlaubt sind nur 8 Zylinder im vierer Takt/eine 100 Jahre alte Technik, die selbst bei den unglaublichen Drehzahlen und optimierter Renntechnik, nichtmal 20% der verbrannten Energie in Vorwärtsbewegung umsetzt - welch leuchtendes Beispiel für Spitzentechnologie)

    Als Autofahrer und Erdbewohner wünsche ich, nein verlange ich, dass mir/uns ua. auch ein bezahlbares Fahrzeug angeboten wird, das dem bestmöglichen, ressourcenschonenden Stand der Technik entspricht. (Was leider nicht geschied, da Großkonzerne mittlerweile ähnlich unflexibel und kurzsichtig arbeiten wie die Planwirtschaft sozialistischer Diktaturen..)

    Und als Formel 1 Fan wünsche ich eine Motorsport 'Königsklasse', die ebend dieser Bezeichnung auch in technischer Hinsicht gerecht wird.

    Zb. eine Verbrauchsformel: Es steht eine Menge-X an Energie zu Verfügung, egal in welcher Form und die Art des Motors ist völlig frei, sowie Zusatzaggregate, die zb. Brems- u. Rollenergie auffangen, oder Karossen mit Solarzellen..usw.
    Dies ergäb mittelfristig ein buntes Bild von eigenwilligen Boliden und auch 'Bastelbuden' mit wenig Budget, hätten schonmal, mit einer genialen Idee, eine echte Siegchance...

    Nun, man darf nicht nur, wir sollten von Zukunft träumen
    und uns dann natürlich auch bewegen!

    Schaun we mal.
  4. #13

    Find ich mutig :-)

    Zitat von mr_supersonic Beitrag anzeigen

    Ich höre oft, dass manch einer NASCAR o.ä. bevorzugt wegen der Action. Die kommt meineserachtens daher, dass 1. die Technik nicht absolut an der Grenze des Machbaren ist und 2. das Fahrerfeld eher ausgeglichen Mittelmäßig ist.
    Also NASCAR Fahrer als mittelmässig zu bezeichnen! Find ich schon noch mutig. Zumal es nicht wirklich möglich ist dies 1:1 zu vergleichen.
    Wenn aber schaut wie ein Montoya, der sicher nicht gerade zu langsamsten F1 Fahrer gezählt hat, sich die Zähne ausgebissen hat. Finde ich die Aussage als nicht zutreffend.

    Es ist unbestritten, dass es andere Fahrzeuge sind und das hauptsächlich Ovalkurse gefahren werden.
    Ich denke aber die fazination besteht darin, dass man wirklich erst in der letzten Runde sicher sein kann wer gewinnt. Das die Taktik ein viel höheres Gewicht hat als in der F1 auch weil die Rennen länger dauern und eben andere Kurse gefahren werden.
  5. #14

    Zitat von quinzi Beitrag anzeigen
    Zb. eine Verbrauchsformel: Es steht eine Menge-X an Energie zu Verfügung...
    Eine an sich längst überfälliger Ansatz!!! Grundlegend interessiert wirklich nur, was ich ins Auto Tanke, und wie viel Leistung ich damit bekomme. Etwas was nebenbei bemerkt auch in unseren KFZ-Gesetzen nicht vertstanden wird (vielleicht ein Hinweis, wie weit der Motorsport abfärben kann?)...Der Hubraum, oder die Bauart eines Motors sollten untergeortetet Rollen spielen.

    Eine Rennklasse wo es auch auf die fahrrerische Leistung ankommen soll, kann solch grundlegende Entwicklungsarbeit aber kaum leisten. Zu viele Freiheiten im Regelwerk lassen die WM langweilig werden. Als Beispiel ist da der Lotus 78 zu nennen. In solch einem Fall dauert eine WM gefühlte 2 Rennen, dann ist klar, wer das überlegende Auto hat.

    Wobei diese Verbrauchsformel z.B. beim Shell-Eco-Marathon umgesetzt wird. Auch in der MotoGP wird Motorleistung heute schon durch das begrenzte Tankvolumen reduziert (nachtanken ist da ja nicht). Letzteres kann vielleicht eher mit der F1 verglichen werden.

    KERS ist ein erster Ansatz die Teams mit ihrer ganzen Schwerfälligkeit in diese Richtung zu bewegen. Und es ist ein riesen Glück, dass ein Team wie BMW da pushed. Die Angst der anderen Teams, bei so viel Entwicklungsfreiheit (nur bezogen auf KERS) den Anschluss zu verpassen, hätte ja fast das Regelwerk gekippt.

    Ich denke also schon, dass man auf das aktuelle Regelwerk etwas anstoßen kann, denn es ist ein Schritt in die richtige Richtung.
  6. #15

    mit Raketenantrieb?

    Zitat von quinzi Beitrag anzeigen
    So hatte man zb. in den Achtzigern bis in die Neunziger bei den Sportwagen/Prototypen eine 'Verbrauchsformel', die grundsätzlich verschiedene Motorkonzepte erlaubte.
    Korrekt, etwas ähnliches gabs allerdings auch in der F1 - ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Nigel Mansel weit vorn liegend mit leerem Tank in der letzten oder vorletzten Runde liegen blieb.

    Ich pers. bin ein absoluter Gegner des F1-Nachtankens (dito in der DTM). Das ergibt nur blöde taktische Spielchen und die Zuschauer vor Ort verlieren den Überblick. Anders sieht es natürlich bei Langstreckenrenen aus. Sonst käme ja gar keiner an bzw. nur noch Serienfahrzeuge ;-)

    Zitat von quinzi Beitrag anzeigen
    So auch in Le Mans, wo Turbo- und normale Hubkolbenmotoren, Diesel- und Hybridantriebe (in der Vergangenheit auch Wankel- und Turbinenantriebe) in Konkurrenz miteinander zum Einsatz kommen.
    Am Lustigsten fand ich, dass in LeMans 2008 Porsche mit ihrem Benzin-Direkteinspritzer den Effizienzpreis bekommen hatten und NICHT die ollen Diesel-Stinker-Audis. Von wegen der Diesel ist sparsam !!!

    Zitat von quinzi Beitrag anzeigen
    Erst seit den Neunzigern ist es aus meiner Sicht leider zusehr, unter der Regie von Eccelstone, Mosley und Co., zu einem Medien- und Werbespektakel / Tratsch und Klatsch Zirkus verkommen
    Ja, das war und ist wirklich übel. Reiche, denen der Motorsport eh völlig egal ist; Hauptsache, die können sich präsentieren.

    Zitat von quinzi Beitrag anzeigen
    Das angekündigten KERS-System von BMW ist zumindest mal ein Schritt nach vorne..
    Wie funzt denn das? Oder muss ich selbst googeln ;-)

    Zitat von quinzi Beitrag anzeigen
    Ein striktes Festhalten zb. am Hubkolbenmotor ist ein Spiegel der dinosaurierartigen Entwicklungsunfähigkeit ...
    Wenn der Hubkolbenmotor so mies wäre, gäbe es den gar nicht!!! Den Autobauern ist es doch völlig egal, obs hoch und runter geht oder im Kreis oder sonst was....

    Zitat von quinzi Beitrag anzeigen
    buntes Bild von eigenwilligen Boliden und auch 'Bastelbuden' mit wenig Budget, hätten schonmal, mit einer genialen Idee, eine echte Siegchance...
    Vielleicht so was:

    http://www.myvideo.de/watch/373391/V...Raketenantrieb

    Spaß beiseite, ich denke für solche Spielereien fehlt das große Geld. In der jetzigen Situation eh. Aber das mit der Verbrauchsformel hat schon etwas für sich - übrigens, im tollen Buch (ein Muss für alle Sportwagenfans):
    Porsche 956/962: The Enduring Champions von Peter Morgan
    steht es auch drin, wie es damals zur "Verbrauchsformel" gekommen ist - man wollte die unterschiedlichen Fahrzeugtypen unter einem Hut bringen.
    Der Erfolg ist bekannt und traf den Bernie letztendlich ins Mark, so dass der schnell den Deckel drauftat. Und der Typ Mosley hielt ihm den Steighalter dafür.
    Mit ein Grund, warum der Typ nicht wegzukriegen ist.
  7. #16

    Distickstoffmonoxid und so

    Zitat von Realo Beitrag anzeigen
    Wenn man kurzfristig mehr PS möchte, hätte es nicht die teure
    Kers-Entwicklung gebraucht.
    Kleine Flasche NOS Lachgas hätte es auch getan :-)
    Das KERS sollte doch was ökologisches sein / werden. In Wahrheit hat das so viel mit Ökologie zu tun, wie alle Hybridautos - das ist doch nur ein oller Marketinggag.

    Aber die Lachgas-Nummer ist super. War mal bei einem Dragsterrennen - in Hockenheim haben sogar die Betonstein-Tribünen gezittert, als die Top-Fuel-Klasse loslegte. Also da sind Ohrstöpsel absolut von Nöten.

    Dagegen sind F1-Boliden so unspektakulär wie normale Autos auf der Autobahn.
  8. #17

    Gibt es noch eine F1-Saison?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Neue Autos, neue Regeln, neue Technik: Die Formel 1 sieht 2009 ganz anders aus. Doch ändern sich damit auch die Kräfteverhältnisse? Wer ist Ihr Titelfavorit, was halten Sie von den Neuerungen in der Königsklasse?
    Wenn es so weitergeht (siehe aktuelle Williams-Finanzdesaster-Meldung), dann könnte sich die Saison 2009 bald erübrigt haben oder zu ner Serienklassenveranstaltung der Automobilbauer werden (was es jetzt eigentlich schon ist).

    Aber vielleicht schießt ja Bernie noch ein paar Milliönchen nach - immerhin ist er der größte Vampir dieser Veranstaltung ;-)

    Hab mal gelesen, dass der Typ mit der F1 80 % Gewinn vom Umsatz macht - unglaublich !!!
  9. #18

    Zitat von Michael KaiRo Beitrag anzeigen
    Korrekt, etwas ähnliches gabs allerdings auch in der F1 - ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Nigel Mansel weit vorn liegend mit leerem Tank in der letzten oder vorletzten Runde liegen blieb.
    ..kann mich auch noch daran erinnern, das war in der letzten Runde kurz vor dem Ziel, Anfang der Neunziger. Der gute Nigel Mansel stieg völlig pikiert aus....

    Zitat von Michael KaiRo Beitrag anzeigen
    Ich pers. bin ein absoluter Gegner des F1-Nachtankens (dito in der DTM). Das ergibt nur blöde taktische Spielchen und die Zuschauer vor Ort verlieren den Überblick. Anders sieht es natürlich bei Langstreckenrenen aus. Sonst käme ja gar keiner an bzw. nur noch Serienfahrzeuge ;-)
    Nun das Nachtanken halt ich in der heutigen Formel 1 für einen primären Kritikpunkt. Da es bei der jetzigen Aerodynamik auf manchen Rennstrecken ja auch die einzigste Überholmöglichkeit zu seien scheint, muß woanders angesetzt werden...
    Zitat von Michael KaiRo Beitrag anzeigen
    Am Lustigsten fand ich, dass in LeMans 2008 Porsche mit ihrem Benzin-Direkteinspritzer den Effizienzpreis bekommen hatten und NICHT die ollen Diesel-Stinker-Audis. Von wegen der Diesel ist sparsam !!!
    LeMans 2008 hab ich leider nur am Rande verfolgt. Aber Porsche gewinnt da wohl jedes Jahr irgendeinen Preis.

    Zitat von Michael KaiRo Beitrag anzeigen
    Wie funzt denn das? Oder muss ich selbst googeln ;-)
    Es geht wohl darum Bremsenergie aufzufangen. Wie schon gesagt, ähnliches hatte meines Wissens, McLaren/Mercedes Ende der Neunziger auch schonmal gebracht. Mussten sie aber zurückziehen, da mal wieder Ferrari Einspruch erhob...
    Näheres bitte per Internet.
  10. #19

    Zitat von Michael KaiRo Beitrag anzeigen

    Wenn der Hubkolbenmotor so mies wäre, gäbe es den gar nicht!!! Den Autobauern ist es doch völlig egal, obs hoch und runter geht oder im Kreis oder sonst was....
    Es geht mir nicht darum ob der Hubkolbenmotor jetzt besonders mies ist oder das Nonplusultra. Sondern um die unsägliche Tatsache, das eine selbsternannte 'Königsklasse' des Motorsports ein so restriktives Regelwerk hat, was nur ein 8 Zylinder 4Takt Benziner-Triebwerk zulässt und damit jedwede Innovation bzgl. energieeffizienterer Motorkonstruktionen grundsätzlich ausschließt. Die Formel 1 sollte aus meiner Sicht auch ein zukunftsgewandter Technikwettbewerb der Teams und Motorkonstrukteure sein...

    Zb. sind Elektromotoren grundsätzlich viel effektiver als Hubkolbenmotoren, dass es da natürlich massive Probleme des Energiespeicherns gibt ist klar. Bei einer Verbrauchsformel mit einem offenem Regelwerk könnte ja vielleicht trotzdem einmal ein kleineres Team ein geniales Konzept an Start bringen was aufhorchen läßt und letztlich auch die Serie für das Auto der Zukunft voranbringen...
    Es gab da zb. vor einpaar Jahren mal einen Prototyp/Sportwagen mit Elekromotor und Gasturbine zur Stromerzeugung, der durchaus klasse Fahrleistungen vorzuweisen hatte. Ist natürlich nicht weiterverfolgt worden, weil es damals keine Rennklasse dafür gab. Und die Formel1 ist nunmal leider zurzeit medientechnisch die angesagteste.
    (In den Sechzigern und Siebzigern sollen ja die großen Sportwagenrennen teils vielmehr öffentliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben, als die Formel 1)
    [/QUOTE]
    Dank für den Link

    Zitat von Michael KaiRo Beitrag anzeigen
    ..ich denke für solche Spielereien fehlt das große Geld. In der jetzigen Situation eh. Aber das mit der Verbrauchsformel hat schon etwas für sich -
    Ich denke größere technische Spielräume müssen nicht gleich höhere Kosten bedeuten. Im Gegenteil, heute werden zig Millionen benötigt um auch nur Promillverbesserungen zu erzielen. Innovationen und geniale Ideen, die es in den ersten Jahrzehnten der Formel 1 mit wesentlich geringeren Mitteln bei 'Bastelbuden'teilweise gab, haben heute keine Chance.
    Ausserdem sollte man gerade in der jetzigen Zeit einen Sprung nach vorne wagen...


    Zitat von Michael KaiRo Beitrag anzeigen
    ...übrigens, im tollen Buch (ein Muss für alle Sportwagenfans):
    Porsche 956/962: The Enduring Champions von Peter Morgan
    steht es auch drin, wie es damals zur "Verbrauchsformel" gekommen ist - man wollte die unterschiedlichen Fahrzeugtypen unter einem Hut bringen.
    ...

    Ja einige Bücher über die Sportwagen und Prototypen der 60er, 70er, 80er, 90er hab ich auch. So auch von dem legendären Porsche 956/962.


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