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Top-Absolventen in Problemschulen - ein vorbildliches Modell?

In den USA und Großbritannien sammeln viele Top-Absolventen nach ihrer Uni-Zeit erste Berufserfahrung als Lehrer in sozialen Brennpunkten. Mit großem Erfolg - viele Unternehmen reissen sich danach um die Teilnehmer. Können auch die deutschen Schulen von dieser Idee profitieren?
  1. #120

    Zitat von Dr.Schnabel Beitrag anzeigen
    Na, mit der Rechtschreibung ist der Weg zum Messias ohnehin verstellt. Sie kämen nicht einmal in den Aufnahmetest für Messias-Anwärter. Und kommen Sie mir nicht mit "Internet" usw. Ein Mindestmaß an Niveau ist auch hier nicht verboten. Vor allem, wenn man andere als so durch und durch unfähig kritisiert.
    Klar, es gibt ja auch keinen Bildungsnotstand und keine arbeitslosen Jugendlichen. Hauptschüler sind da wo sie ihrer Meinung sein sollten (in der Gosse)?
    Ein schönes Land und alles ist so toll blau!
    Schade, daß ich nicht an Stereotype glaube, sonst könnte ich hier Beruferaten spielen (trotz der guten Rechtschreibung). Aber man zieht sich immer den Schuh an der einem passt.Schade, das sie nichts zum Thema beitragen konnten aber das ist dann wohl ihr Niveau... .
  2. #121

    Worin besteht der Erfolg- für wen?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In den USA und Großbritannien sammeln viele Top-Absolventen nach ihrer Uni-Zeit erste Berufserfahrung als Lehrer in sozialen Brennpunkten. Mit großem Erfolg - viele Unternehmen reissen sich danach um die Teilnehmer.
    Also die Top-Absolventen haben Erfolg, weil sich die Unternehmer um die Teilnehmer reißen?
    Wer hat sonst noch Erfolg?
    Warum reißen sich die Firmen um.....?
    Worin besteht der Erfolg für die Unternehmen ?
    Haben die Schüler auch Erfolg ?
    Worin bersteht für die Schüler der Erfolg, so sie welchen haben ?
    Schon eine merkwürdige Diskussion: Der SYSOP zündet eine Nebelkerze und alle tasten sich durch die ziehenden Nebelschwaden, wobei die "freie Wirtschaft" über die "faulen Säcke" stolpert und umgekehrt. Und keiner weiß nichts Genaues nicht.
  3. #122

    Zitat von dimetrodon109 Beitrag anzeigen
    Klar, es gibt ja auch keinen Bildungsnotstand und keine arbeitslosen Jugendlichen. Hauptschüler sind da wo sie ihrer Meinung sein sollten (in der Gosse)?
    Ein schönes Land und alles ist so toll blau!
    Schade, daß ich nicht an Stereotype glaube, sonst könnte ich hier Beruferaten spielen (trotz der guten Rechtschreibung). Aber man zieht sich immer den Schuh an der einem passt.Schade, das sie nichts zum Thema beitragen konnten aber das ist dann wohl ihr Niveau... .
    Wo "Hauptschüler" sind, weiss ich nicht. Mir fehlt der Überblick, ich bin weder Lehrer noch Arbeitsmarktstatistiker (sondern Jurist).
    Ich habe auch keine Meinung zu "Hauptschülern" als Gruppe oder wo sie sein sollten. Sicher gibt es da - wie überall - solche und solche.

    Eine Meinung habe ich aber immerhin zu Leuten, die sich in Foren zum Thema Bildung gross aufplustern und dann "Warheit" und "Armutzeugniss" schreiben.
  4. #123

    Bewerber

    In dem Artikel wird der Eindruck erweckt, dass sich die Berufssöhne aus reiner Nächstenliebe um die Hauptschüler kümmern. Naja, die Wahrheit ist vielmehr, dass die UB/IB einen klaren Anforderungskatalog bezüglich ihrer "High Potential-Bewerber haben, der unterem einen Nachweis in sozialen Engagement bzw. "Sozialklimim" umfasst. Ein Top-Abschluss samt Auslandsemester und -Praktikum reichen schon lange nicht mehr. Da muss man sich immer wieder neue Alleinstellungsmerkmale einfallen lassen.
    Insofern ist die Artikelüberschrift "Klassenkampf STATT Karriere" geradezu dümmlich. Erst Klassenkampf, dann Karriere müsste es heißen.
  5. #124

    Zitat von dimetrodon109 Beitrag anzeigen
    Gibt es eigentlich noch kritische Lehrer in diesem Land? ... All diese Projekte, die mit der typischen Lehrerstoismuss ertragen werden um dann nach wenigen Monaten zu scheitern, binden Gelder, die für Vertretungsstellen fehlen.
    Diese Ihre Frage wird gleich im übernächsten Beitrag beantwortet:

    Zitat von dimetrodon109 Beitrag anzeigen
    Das könnte man glauben, aber was meinen sie,was die "erfahrenen Kollegen" tun wenn sie feststellen, daß da jemand ist der plözlich an die Schüler rannkommt sie für etwas begeistert. Dann werden sie mit Sätzen abgebügelt, wie: "Das brauchen Hauptschüler nicht zu wissen".
    Wie Sie sehen, werden "kritische Lehrer", die nicht jeden Humbug mitmachen, nicht etwa nur von ihrem Dienstherrn abgebügelt.
  6. #125

    Zitat von hjm Beitrag anzeigen
    Diese Ihre Frage wird gleich im übernächsten Beitrag beantwortet:
    Wie Sie sehen, werden "kritische Lehrer", die nicht jeden Humbug mitmachen, nicht etwa nur von ihrem Dienstherrn abgebügelt.
    Ja das konnte ich sehen, nur war meine Rechtschreibung auch wirklich schlimm, da es gestern kein leichter Tag war. Aber wer im Unterricht mit einem Messer bedroht wird und dann solch ein "Projekt" vorgestellt bekommt, darf doch mal Nerven zeigen oder? Wir sind doch alle nur Menschen.
    Leider sind es diese Dienstherren (meist Juristen) ohne eigene Unterrichtserfahrung, die dann bei den angekündigten Schulüberprüfungen nur darauf achten ob in den Klassenräumen die Stühle in offenen Unterrichtsformen stehen oder die Klos auch sauber sind.
  7. #126

    Nein, die sind es nicht

    Zitat von dimetrodon109 Beitrag anzeigen
    nur war meine Rechtschreibung auch wirklich schlimm,
    Leider sind es diese Dienstherren (meist Juristen) ohne eigene Unterrichtserfahrung, die dann bei den angekündigten Schulüberprüfungen nur darauf achten ob in den Klassenräumen die Stühle in offenen Unterrichtsformen stehen oder die Klos auch sauber sind.
    Ja, das war Sie zwar, was aber den diesen Umstand Bemängenden nicht davon abhielt "groß" mit Doppel-S zu schreiben.
    Leider sind die "Dienstherren" in aller Regel Dezernenten, die Lehrer gelernt haben, um vom ersten Tag an danach zu trachten, dem Job zu entkommen, indem sie auf dem Weg über Stellvetreter, Schulleiter; Dezernent in die Schulverwaltung flüchten. Von dort aus wissen sie alles besser, auch wenn sich ihre Unterrichtserfahrung auf ein paar Jahre blumige Projekte beschränkt, die zwecks Aufstieg in erster Linie der Fütterung des pädagogischen Zeitgeistes dienten.
    Es ist noch nie ein Paktiker mit genügend langer Unterrichtserfahrung- wage ich zu behaupten-in die Gefilde aufgestiegen, aus denen heraus man sinnvolle Innovationen anschieben kann.
    Konstituierendes Merkmal für schulpolitisch/pädagogisches Expertentum sind der Mangel an Unterrichtserfahrung und die "Schnapsidee". Und das wird so bleiben.
  8. #127

    Zitat von Dr.Schnabel Beitrag anzeigen
    Wo "Hauptschüler" sind, weiss ich nicht. Mir fehlt der Überblick, ich bin weder Lehrer noch Arbeitsmarktstatistiker (sondern Jurist).
    Ich habe auch keine Meinung zu "Hauptschülern" als Gruppe oder wo sie sein sollten. Sicher gibt es da - wie überall - solche und solche.

    Eine Meinung habe ich aber immerhin zu Leuten, die sich in Foren zum Thema Bildung gross aufplustern und dann "Warheit" und "Armutzeugniss" schreiben.
    Aber Armutzeugnis geht, oder? Hören Sie doch einfach den "kleinen Leuten" zu, denn hier in den Foren zählt nur der Inhalt. Für die Form sind Pfennigfuchser und Formalreiter wie Sie zuständig.

    Form über Inhalt. In einem Forum? Wer hat da den Schuss nicht gehört??
  9. #128

    Zitat von dimetrodon109 Beitrag anzeigen
    Schade, daß ich nicht an Stereotype glaube, sonst könnte ich hier Beruferaten spielen ...
    Zitat von Dr.Schnabel Beitrag anzeigen
    (sondern Jurist)
    Sie [dimetrodon109] sollten dringend darüber nachdenken, vielleicht doch Ihren Glauben zu wechseln. Oder zumindest eine Karriere bei Was-Bin-Ich anstreben. Ich jedenfalls bin immer wieder überrascht, wie oft Stereotype ins Schwarze treffen.


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