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Mathematik - wie wichtig ist Kopfrechnen?

Ehemals eine Säule des Mathematik-Unterrrichts an Schulen, heute leicht ins Gerede gekommen: Kopfrechnen halten manche Befürworter des Taschenrechner-Gebrauchs
für verzichtbar im Unterrricht. Aber wie verzichtbar sind solche Fertigkeiten im Alltagsleben? Überhaupt: Wie wichtig ist Kopfrechnen für die Mathematik?
  1. #1540

    Zitat von Peter-Freimann Beitrag anzeigen
    Ernähren tun die sich gerne von Bananenkost. Und es ist ganz schön warm in Afrika, aber das sind die Paviane ja gewohnt, bloß wir nicht.
    Aber wer weiß, hoffentlich wird das mit der Klimaerwärmung nicht so schlimm.
    Das Habitat der Paviane sind Halbwüsten, Savannen, Steppen und felsige Regionen wo bekanntlich keine Bananen wachsen und die Paviane sind Allesfresser, die sich von Gräsern, Samen, Wurzeln, Insekten und kleinen Wirbeltieren bis zur Größe eines Hasen ernähren. Bananen gibt es für sie fast nur im Zoo. Und die Natur hat die Paviane mit den riesigen Eckzähnen ausgestattet, damit sie Bananen pellen können.
  2. #1541

    Zitat von TS_Alien Beitrag anzeigen
    ... Rollenspiele ... Solch eine Unterrichtserfahrung vergisst man als Schüler nicht.
    Stimmt.
    Erinnerst du dich noch an das Heap-Sort-Verfahren?
    Klar! Das war doch das, was wir mit den Zetteln auf der Stirn nachgestellt haben, da wo der Günther einmal fast vom Stuhl gefallen wäre, und sagar die Gabi hinterher meinte, Informatik würde ja richtig Spaß machen.
    Genau! Und das musst du jetzt einfach hier anwenden.
    Ähhh ...
  3. #1542

    Zitat von Peter-Freimann Beitrag anzeigen
    Was hat die Allgemeinheit davon, wenn jemand eine riesengroße Schnaps- oder Zigarettenfabrik betreibt?
    Zigaretten und Schnaps?

    Was hat die Allgemeinheit davon, wenn jemand durch ein oder zwei alberne Schlager zum Millionär wird...?
    Unterhaltung?
  4. #1543

    Soziale Marktwirtschaft 2020

    Zitat von Peter-Freimann Beitrag anzeigen
    Im Sozialismus soll es für alle das gleiche geben, in der sozialen Marktwirtschaft gibt es begrenzte Transfers.
    Nach welchem mathematischen Schlüssel wollen Sie die angeblichen "Ungerechtigkeiten" denn bewerten, nach welchem Schlüssel möchten Sie wen genau besteuern um wem genau das Geld zu geben?



    Was hat die Allgemeinheit davon, wenn jemand eine riesengroße Schnaps- oder Zigarettenfabrik betreibt? Was hat die Allgemeinheit davon, wenn jemand durch ein oder zwei alberne Schlager zum Millionär wird und andere als tüchtige Ingenieure die an sinnvollen Produkten arbeiten, nur ein recht mageres Salär enthalten?
    BGE wär' doch was für Ihre "bunte Republik" Der begrenzte Transfer, der, um zum Strangthema zurück zu kehren, nicht grosse Rechenkünste braucht: Sozialer Ausgleich auch auf intellektueller Ebene.

    Beim "Schnapsproduzenten" ist es halt in Gottes Namen auch das Geld für den Unterhalt der Villa in Ibiza. Der hochqualifizierte Ingenieur kommt dann zu einem anständigen Gesamteinkommen, der "Zigarettenfabrikant" kann durch ein einigermassen phantasievolles Steuergesetz auch noch was geschröpft werden. BGE will selbstverständlich auch finanziert sein!

    Motto: einfach etwas kreativ bleiben, dann wird die soziale Marktwirtschaft 2020 zu einem zeitgemässen Remake vom Erfolgsmodell der Siebzigerjahre. Vielleicht wollten Sie mit Ihren Vorschlägen nicht ganz so weit gehen, aber dieser Tage gilt mehr den je; "Think big, think future"!
  5. #1544

    Zitat von jasyd Beitrag anzeigen
    ...Und die Natur hat die Paviane mit den riesigen Eckzähnen ausgestattet, damit sie Bananen pellen können.
    Damit sie die Bananen schneller töten können. Nicht im Biologieunterricht aufgepasst? Bananen treten immer im Rudel auf. Dazu kommt, daß sie ausgesprochene Fluchttiere sind, bei Gefahr also sofort auf Bäume springen und sich dort zu einem statischen Rudel, der sogenannten Staude zusammenballen. Deswegen werden Bananen von Paviangruppen gejagt und die alten oder schwachen Musa dabei von der Herde getrennt. Dank der langen Eckzähne genügt dann ein Biß in den Bananenhals, um das Opfer schnell zu töten. Das ist wie bei Löwen.
  6. #1545

    Ja, aber!

    Zitat von Peter-Freimann Beitrag anzeigen
    Das ist doch ein gutes Beispiel: Diese Zusammenarbeit zwischen dem Markt und dem Kapital und dem sozialistischen Staat paßt mir von hinten bis vorne nicht. Da kommen wir ganz schnell zu den angeblichen "Alternativlosigkeiten", siehe auch die Subventionen von Banken durch den Steuerzahler statt Bankerott.
    Aus libertärer Sicht sind das alles ganz gravierende Fehler des Systems und "Kapitalismus" ist es natürlich ganz und gar nicht, eine sehr merkwürdige Vereinigung von Links und Großkapital.
    Aufgrund von persönlichen Bekanntschaften sehe ich auch eine strukturelle Ähnlichkeit zwischen Airbus und Parteikadern auf der einen und Großkapital auf der anderen Seite. Viele Ingenieure haben einen eng beschriebenen Aufgabenbereich. Sollen die nun mittags sich über Langeweile beschweren? Und andere sind über Seilschaften nach oben gerutscht und tun wichtig in Mi-Tings, deren Bedeutung sich durch ihre Dauer zeigt, die aber an schlechten Englisch- auf der einen und Französischkenntnissen auf der anderen Seite liegt. Natürlich gilt das nicht für alle und ich will dem stolzen Ingenieur IB31 nicht zu nahe treten. Aber das Gebaren erinnert mich eben an alte Parteikader. Wirtschaftlich muss sich Airbus ja keine Sorgen machen - auf neudeutsch: too big to fail. Auf der anderen Seite muss man sagen, dass es schon Sinn macht den Amerikanern die Stirn zu bieten, denn Fliegen wollen wir ja auch (ab und zu).
  7. #1546

    Geht es ohne Spagat?

    Zitat von Peter-Freimann Beitrag anzeigen
    ... eine Europa der autonomen Vaterländer mit ihren eigenen Demokratien, die sich frei begegnen. Kontrolle der Politik von unten nach oben statt demokratophobem top-down-Prinzip. Vielfalt, small is beautiful.
    Verbindlichkeiten wie gemeinsame Währung und Kulturaustausch sind sinnvoll, damit ich meinen Bruder als solchen wahrnehme. Das Problem dabei sind die neu geschaffenen Behörden, in denen sich die Techno- und Bürokraten meistens als Juristen breit machen. Die wollen sich von oben wichtig machen statt Diener des Volkes zu sein. Denen müssen wir von unten die Flügel stutzen. Und natürlich verändert das Kleine und Unscheinbare die Welt - das haben schon Jesus und Frodo gezeigt.
  8. #1547

    ... Fraternite, Egalite!!!

    Zitat von GinaBe Beitrag anzeigen
    Steht "Links" nicht immer noch für Sozialismus und Kommunismus?
    Wie kommen Sie dann auf die Idee, es handelt sich bei dieser liederlichen Vereinigung um eine der linken mit dem großkapital?
    Sie täuschen sich, mein Lieber,- vertauschen Sie einfach die Vorzeichen und Sie leigen richtig!
    Schließlich sind wir hier im Mathe- thread!;)
    Alle Menschen sind gleich. (in der Mathematik x = x)

    ... als Leichtestlohnkräfte und Quotenvolk für RTL und Co.
  9. #1548

    Wohl bekömm's ...

    Zitat von jasyd Beitrag anzeigen
    ... die Paviane sind Allesfresser, die sich von Gräsern, Samen, Wurzeln, Insekten und kleinen Wirbeltieren bis zur Größe eines Hasen ernähren. Bananen gibt es für sie fast nur im Zoo.
    Mahlzeit!
  10. #1549

    Vertragsfreiheit versus Volksgesundheit

    Zitat von hjm Beitrag anzeigen
    Zigaretten und Schnaps? ...
    Unterhaltung?
    Wer pfeift denn nicht gerne mal ein Lied mit???

    Es geht um die präzise Definition, sollte doch spätestens nach dem gewaltigen Propagandafeldzug in Sachen mehr Sauerstoff in privaten Unternehmungen klar sein, der von den USA nach Europa übergeschwappt ist und durch eine gleichgeschaltete Medienlandschaft gejagt wurde.


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