Nach jüngsten Erhebungen schrumpft das Gehaltsgefälle zwischen Männern und Frauen kontinuierlich. Ist endlich eine messbare Gleichstellung im Berufsleben in Sicht? Wie sind Ihre Erfahrungen?
Der Artikel zum Thema: http://www.spiegel.de/unispiegel/job...379444,00.html
Zitat:Zwar sagt Jutta Allmendinger, die Leiterin des IAB, dass diese Gehaltsunterschiede vor allem mit dem Arbeitszeitvolumen zusammenhingen: "Männer arbeiten einfach mehr als Frauen." Und sie steuern die zahlungskräftigeren Branchen an (mehr...). Ein Politologe, der nach dem Abschluss bei einer Unternehmensberatung anheuert und dort 80 Stunden pro Woche malocht, verdient eben mehr als seine Kommilitonin, die bei einer Lokalzeitung anfängt.
Sind die Damen also am Ende doch selbst Schuld wenn sie mit 50 Wochenstunden oder dem falschen Arbeitgeber weniger Verdienen als Männer mit 60 Wochenstunden oder die das selbe Fach in einer hochbezahlteren Branche ausüben?