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Braucht der Bund mehr Kompetenz in der Bildungspolitik?

Der Föderalismus ist ein politischer Grundpfeiler Deutschlands. Aber wie sinnvoll ist er heute auf dem Feld der Bildung? Die Frage der schulischen Ausbildung sowie der Zukunft der Universitäten verlangt nach grundlegenden Maßnahmen, um Deutschlands internationale Stellung zu verbessern. Braucht hierzu der Bund mehr Kompetenz in bildungspolitischen Entscheidungen?
  1. #390

    Si tacuisses ...

    Zitat von IB_31 Beitrag anzeigen
    Hätte er [zur Mathematik ] geschwiegen , wäre er Philosoph geblieben.
    Ach, Sie haben auch die Consolatio philosophiae von Boethius gelesen?
    Dergleichen Bildung bleibt heute vielen Schülern (m/w) vorenthalten.
    Heute messen die Ministerien den Lernzuwachs der Kinder mit Tests wie diesem (Lernstandserhebung 2007 Mathematik in der Klasse 8 in NRW)

    http://www.standardsicherung.schulmi...ueler-B_07.pdf
    die angeblich Kompetenzorientiert sind.
    Wenn man sich in der verlinkten Datei die Aufgabe "Zeichne ein Ei" ansieht, weiß man schon alles. Betrachtet man auch den Rest, so wird offenbar, dass das, was da getestet wird, nur sehr begrenzt mit dem zu tun hat, was ehedem unter Mathematik auf dem Niveau der 8. Klasse (des Gymnasiums!!!) verstanden wurde.

    Heute werden die Aufgaben nicht mehr von den Bundesländern entwickelt (wie die obigen 2007 in NRW) sondern zentral von IQB in Berlin
    IQB - Willkommen

    Die machen aber auch keine wesentlich besseren Aufgaben.

    http://www.iqb.hu-berlin.de/taskpool...le?fileid=5693

    Dafür aber viel Geschwurbel um die in diesen Aufgaben abgeprüften "Kompetenzen"

    http://www.iqb.hu-berlin.de/taskpool...le?fileid=5697

    Wer mehr lesen will, findet das hier:

    http://www.iqb.hu-berlin.de/taskpool...File?fileid=79
    http://www.iqb.hu-berlin.de/taskpool...File?fileid=81

    Das sind die Aufgaben der bundesweiten Lernstandserhebungen im Fach Mathematik der Jahre 2011 und 2012.

    Oder allgemeiner hier:

    IQB - Aufgabenpool VERA

    Diese Aufgaben haben in großen Teilen nicht das Niveau gymnasialer Mathematik.

    Das setzt sich dann später in den Abituraufgaben fort, wie Prof. Klein nachgewiesen hat:

    http://bildung-wissen.eu/wp-content/...sstandards.pdf

    Erstaunlich, dass Sie sich so auf Ladenthin caprizieren.
    Den ebenfalls von mir verlinkten Artikel von Prof. Klein, der die Auswüchse der Kompetenzorientierung à la Pisa von der Seite des Anspruchsniveaus und nicht so sehr aus der pädagogischen Sicht der Dinge kritisiert, haben Sie aber womöglich gar nicht gelesen?

    Und das hier

    http://bildung-wissen.eu/wp-content/..._leistung1.pdf

    ist für Sie sicher auch nicht bedenkenswert?

    Wie Sie schon sagten:

    "Si tacuisses ..."
  2. #391

    Zitat von leonardo-contra-pisa Beitrag anzeigen
    Ach, Sie haben auch die Consolatio philosophiae von Boethius gelesen?
    Dergleichen Bildung bleibt heute vielen Schülern (m/w) vorenthalten.
    Heute messen die Ministerien den Lernzuwachs der Kinder mit Tests wie diesem (Lernstandserhebung 2007 Mathematik in der Klasse 8 in NRW)

    http://www.standardsicherung.schulmi...ueler-B_07.pdf
    die angeblich Kompetenzorientiert sind.
    Wenn man sich in der verlinkten Datei die Aufgabe "Zeichne ein Ei" ansieht, weiß man schon alles. Betrachtet man auch den Rest, so wird offenbar, dass das, was da getestet wird, nur sehr begrenzt mit dem zu tun hat, was ehedem unter Mathematik auf dem Niveau der 8. Klasse (des Gymnasiums!!!) verstanden wurde.
    Bildung sollte eigentlich die gesellschaftliche Tauglichkeit, die sozialen Teilhabe ermöglichen. Aber nicht im Sinne einer permanenten Anpassung, an das, was andere fordern. Bildung heißt selbst denken, bewerten und urteilen, geistig frei entscheiden, nicht nur Trends folgen, sondern auch Maßstäbe setzen können. Der Bildungsweg eines Menschen soll in die Mündigkeit und nicht die in geistige Normierung führen. Ein Bildungssystem, das dieses Verständnis über Bord wirft, das den Autonomieanspruch des Individuums missachtet, das Bildunginhalte ausschließlich nach ihrem Wert für die wirtschaftliche Verwertbarkeit bemisst und ihnen keinen Eigenwert zugesteht, missbraucht das Recht auf Bildung.

    Mir fällt immer wieder die Aussage eines PISA-Funktionärs ein, um Lesekompetent zu erwerben, brauche man keine Literatur, da würde es die Bedienungsanleitung des neuesten MP3-Players auch tun.
    Das IQB fordert im Deutschunterricht dezidiert, Schüler in erster Linie „lebensweltliche Schreibaufträge“ zu erteilen und nicht, wie im herkömmlichen Fachunterricht, Berichte, Aufsätze, Erzählungen und Betrachtungen anfertigen zu lassen.

    In Biologie sind die Vorworte der neuen Curricula in einigen Bundesländern entlarvend.
    Energie, Energie, nochmal Energie, Gentechnik, Gesundheit, Sexualität, Kosmetik.
    Botanik und Zoologie wurden auf ein Sogutwienichts reduziert.
    Sie dienen höchstens -thematisch beliebig- zum „Kompetenzerwerb“: Gruppenarbeit, Versuchsplanung, Präsentation etc.

    Das ist dann nicht Lernen, das ist reines Anlernen. Bildung im Sinne von Ausbildung.
  3. #392

    Kleiner Hinweis !

    Zitat von dickebank Beitrag anzeigen
    Schön daneben.

    Ich schrieb von der (Hamburger) Hochbahn als geschlossenem System und habe auf den redundanten Busverkehr der Hochbahn hingewiesen.

    Die S-Bahn in Hamburg ist hingegen kein geschlossens System bezüglich des Fahrweges, da dieser mit anderen Zügen geteilt werden muss. Dass es unter bestimmten Voraussetzungen einen SEV geben kann, habe ich doch gar nicht ausgeschlossen. Dieser bedarf nur anderer partner, da die S-Bahn nicht über Busse verfügt. Diese müssen ggf. angemietet werden, wobei auch auf die regionale Bahnbusgesellschaft zurückgegriffen werden kann, aber nicht muss.
    Die S-Bahn Hamburg ist schon deshalb ein geschlossenes System, weil sie ein spezielles Stromnetz hat; Stromschiene mit 1,2 kV Gleichspannung, Ausnahme: die Strecke Neugraben bis Stade.
  4. #393

    Endlich redet einer einmal Klartext !

    Zitat von Piri Beitrag anzeigen
    Bildung sollte eigentlich die gesellschaftliche Tauglichkeit, die sozialen Teilhabe ermöglichen. Aber nicht im Sinne einer permanenten Anpassung, an das, was andere fordern. Bildung heißt selbst denken, bewerten und urteilen, geistig frei entscheiden, nicht nur Trends folgen, sondern auch Maßstäbe setzen können. Der Bildungsweg eines Menschen soll in die Mündigkeit und nicht die in geistige Normierung führen. Ein Bildungssystem, das dieses Verständnis über Bord wirft, das den Autonomieanspruch des Individuums missachtet, das Bildunginhalte ausschließlich nach ihrem Wert für die wirtschaftliche Verwertbarkeit bemisst und ihnen keinen Eigenwert zugesteht, missbraucht das Recht auf Bildung.

    Mir fällt immer wieder die Aussage eines PISA-Funktionärs ein, um Lesekompetent zu erwerben, brauche man keine Literatur, da würde es die Bedienungsanleitung des neuesten MP3-Players auch tun.
    Das IQB fordert im Deutschunterricht dezidiert, Schüler in erster Linie „lebensweltliche Schreibaufträge“ zu erteilen und nicht, wie im herkömmlichen Fachunterricht, Berichte, Aufsätze, Erzählungen und Betrachtungen anfertigen zu lassen.

    In Biologie sind die Vorworte der neuen Curricula in einigen Bundesländern entlarvend.
    Energie, Energie, nochmal Energie, Gentechnik, Gesundheit, Sexualität, Kosmetik.
    Botanik und Zoologie wurden auf ein Sogutwienichts reduziert.
    Sie dienen höchstens -thematisch beliebig- zum „Kompetenzerwerb“: Gruppenarbeit, Versuchsplanung, Präsentation etc.

    Das ist dann nicht Lernen, das ist reines Anlernen. Bildung im Sinne von Ausbildung.
    Ich kann Ihnen nur zustimmen ! Und noch ergänzen: das deutsche Bildungswesen ist in den letzten Jahrzehnten ökonomisiert worden. Am gravierensten in der akademischen Ausbildung mit Einführung des Bachelor-/ Master-Konzepts. Eine glasklare Anpassung der akademischen Ausbildung an die Bedürfnisse der Wirtschaft und Industrie. Alles andere nur keine akademische Ausbildung !
  5. #394

    Systemfrage

    Zitat von HaPeGe Beitrag anzeigen
    Die S-Bahn Hamburg ist schon deshalb ein geschlossenes System, weil sie ein spezielles Stromnetz hat; Stromschiene mit 1,2 kV Gleichspannung, Ausnahme: die Strecke Neugraben bis Stade.
    Und der Unterschied zwischen S-Bahn und Hochbahn ist welcher?

    Hamburg hat neben dem Hochbahnnetz (Hamburger Eigengesellschaft)ein eigenständiges S-Bahnnetz (DB-Tochter)?
  6. #395

    akademische Ausbildung?

    Zitat von HaPeGe Beitrag anzeigen
    Ich kann Ihnen nur zustimmen ! Und noch ergänzen: das deutsche Bildungswesen ist in den letzten Jahrzehnten ökonomisiert worden. Am gravierensten in der akademischen Ausbildung mit Einführung des Bachelor-/ Master-Konzepts. Eine glasklare Anpassung der akademischen Ausbildung an die Bedürfnisse der Wirtschaft und Industrie. Alles andere nur keine akademische Ausbildung !
    Wie kommen Sie auf die Idee, dass die heutige Hochschul(aus)bildung irgendetwas mit akademischer Bildung zu tun haben könnte?

    Warum werden wohl am Ende der Schullaufbahn Facharbeiterbrief und Allgemeine und Fach- Hochschulreife gleichgesetzt bzw. gleichgestellt?
  7. #396

    Bedürfnisse sind nicht allgemein gültig...

    Zitat von HaPeGe Beitrag anzeigen
    Ich kann Ihnen nur zustimmen ! Und noch ergänzen: das deutsche Bildungswesen ist in den letzten Jahrzehnten ökonomisiert worden. Am gravierensten in der akademischen Ausbildung mit Einführung des Bachelor-/ Master-Konzepts. Eine glasklare Anpassung der akademischen Ausbildung an die Bedürfnisse der Wirtschaft und Industrie. Alles andere nur keine akademische Ausbildung !
    Ich stimme dem ersten Teil Ihrer Aussage zu. Letzteres hatte ich zwar auch schon vernommen, frage mich aber des öfteren wenn in unserem Betrieb z. B. studentische Praktikanten präsent sind, wer genau aus der Wirtschaft solche Forderungen gestellt hat.

    Eigenständiges Denken und Handeln scheint auch auf den Hochschulen "aus der Mode gekommen zu sein"... Teilweise ist es schon erschreckend und beschämend zugleich dass angebliche Informatiker (hier besonders "Wirtschaftsinformatiker") vom praktischen Alltag und den allgemeinen EDV Grundlagen größtenteils wenig- bis gar keine Ahnung haben. Auf meine Frage an manche, was sie denn in den ersten vier Semester so an der Hochschule gelernt haben kommt fast immer: "Gruppenarbeit und anschließende PowerPoint Präsentation".

    Auf meine Frage, was dem/der Praktikant/in denn besonders an der IT Spaß macht und was er/sie denn so "ausserhalb der Uni für die IT macht" kam nicht selten eine Aussage wie z. B. "Eigentlich will ich primär Karriere machen und mal Führungskraft werden. Ich lern eigentlich nur für Klausuren...".

    Da frage ich mich oft warum die jungen Akademiker nicht "mehr Elan" an den Tag legen und sich umfangreicher selbst weiterbilden (nicht nur auf die diversen Fachgebiete der Informatik bezogen - jeder hat schließlich noch ein Privatleben und eigene Interessen).

    ==> "Die Wirtschaft" als Ganzes hat es in meinen Augen nicht zu verantworten, dass diverse Studiengänge verschult wurden. Das waren vermutlich wenige Entscheider an den richtigen Stellen. Fachidioten will denke ich Niemand haben. Deswegen versuche ich meinen Auszubildenen, soweit es die Zeit und mein eigenes Wissen erlauben, auch etwas "soziale Kompetenz" zu vermitteln. Da wird dann schon mal über die aktuellen Nachrichten diskutiert oder über die Entwicklung des Web 2.0 usw.
    Ich finde es falsch den jungen Menschen "alles reinpressen" zu wollen., Dabei bleibt die Bildung und so oft auch die wirkliche Fachkompetenz auf der Strecke. Kurz gefragt: Wieso ist jemand Bachelor of irgendwas in einem Informatik Studienfach den es (aus meiner Sicht) extrem an Grundlagenwissen fehlt?
  8. #397

    Der Zirkus kommt in die Uni

    Zitat von Dei_Mudda Beitrag anzeigen
    Eigenständiges Denken und Handeln scheint auch auf den Hochschulen "aus der Mode gekommen zu sein"... Teilweise ist es schon erschreckend und beschämend zugleich dass angebliche Informatiker (hier besonders "Wirtschaftsinformatiker") vom praktischen Alltag und den allgemeinen EDV Grundlagen größtenteils wenig- bis gar keine Ahnung haben. Auf meine Frage an manche, was sie denn in den ersten vier Semester so an der Hochschule gelernt haben kommt fast immer: "Gruppenarbeit und anschließende PowerPoint Präsentation".
    Oh Gott ! Jetzt auch schon an der Uni? Es ist nicht zu fassen. Dieser Firlefanz ersetzt an der Schule auch die effizienteren Unterrichtsformen.

    An der Schule, die ich am besten kenne, wird in der Einführungsphase (drittletztes Jahr vor dem Abitur, ehemals Klasse 11, am Gymnasium in NRW jetzt die 10. Klasse) ein eigenes drei- bis vier-tägiges "Methodenseminar" (natürlich nur vormittags, statt des Fachunterrichts) abgehalten, um die Kommunikations- und Präsentations-Kompetenz der Schüler (m/w) zu fördern. Da wird dann auch hauptsächlich der (Powerpoint-)Vortrag geübt. So mit Videoanalyse und allem Zickzack.

    Was man in den drei Tagen den Schülern (m/w) alles an Fachwissen beibringen könnte, daran darf man gar nicht denken.
  9. #398

    Zitat von Dei_Mudda Beitrag anzeigen
    ..., wer genau aus der Wirtschaft solche Forderungen gestellt hat.
    Wenn Sie das wissen wollen, müssen Sie googlen. Aber nicht nach „Studenten denken zu selbständig”, sondern nach „Studenten bummeln und verschwenden Steuergelder”. (Wie heißt eigentlich das Gegenstück zu „Euphemismus“?)
  10. #399

    Zitat von Dei_Mudda Beitrag anzeigen
    I

    Auf meine Frage, was dem/der Praktikant/in denn besonders an der IT Spaß macht und was er/sie denn so "ausserhalb der Uni für die IT macht" kam nicht selten eine Aussage wie z. B. "Eigentlich will ich primär Karriere machen und mal Führungskraft werden. Ich lern eigentlich nur für Klausuren...".
    Der alte Spruch „Non scholae, sed vitae discimus“ (als Verdrehung des Originals von Seneca) hat schon unzählige Schülergenerationen genervt. Nur hat er früher einen anderen Sinn gehabt als heute. Mit Leben waren Lebenstüchtigkeit und Mündigkeit des Schülers gemeint. Seit PISA aber gilt „Non scholae, sed oconomiae discamus.“

    Was ich bei den Schülern aller Altersstufen beobachte, ist die spürbar zunehmende Bedeutung von Fragen/Feststellungen wie „Was hab ich davon? Krieg ich dafür eine bessere Note? Muss ich dafür fünf Minuten meiner Freizeit opfern? Muss ich dafür Geld ausgeben? Was früher war, ist interessiert doch heute keine Sau.......etc.

    Ein gerade aktuelles Beispiel von einer Schule, die ich sehr gut kenne: Früher waren biologische Gummistiefel-Exkursionen zu einem schönen See mit einem wackeligen Holzkahn und Ganzkörperbad-Garantie (zur Not half jemand nach) immer ein Highlight, das, wenn man es nicht sofort zu Beginn der 12. Klasse ankündigte, energisch als wesentlicher Bestand der Unterrichtstradition-Tradition eingefordert wurde. Heute zieht höchstens die Ankündigung, dass die chemisch-biologische Gewässeranalyse Abi-Pflichtstoff ist, der sich leider (!) wesentlich effizienter vor Ort als mit der Nase im Schulbuch lernen lässt. Ich habe Kurse erlebt, die freiwillig noch bis in den Abend hinein Material ausgewertet haben, um dann an einem gemütlichen Feuer gefangene Fische zu grillen. Heute muss ich zusehen, dass die Angelegenheit nur ja keine Minute länger dauert als der reguläre Unterricht, was jede Fahrt weiter weg –die noch dazu was kosten würde- ausschließt. Damit hat sich auch der so herrlich schwankende Holzkahn erledigt.

    8, Klasse: Früher war der Blick durchs Mikroskop selbst bei alten, miserablen, halbblinden Okularen immer ein Garant für „Ohs“ und Ahs“ und Zoff unter Banknachbarn, wenn sich zwei Schüler ein Mikroskop teilen mussten. Heute ist damit zu rechnen, dass am Nachmittag eine aufgebrachte Mutter anruft, die nicht einsieht, warum sich Kinder so etwas Irrelevantes und obendrein Unhygienisches wie einen Heuaufguss anschauen müssten. Das sei doch Zeitverschwendung, die man lieber für Mathe-Förderunterricht nutzen sollte. Spaß? Nee, Tatsache.


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