Als jemand, der noch ein klassisches Diplom erhielt, beobachte ich das Master/Bachelor-Treiben mit gemischten Gefühlen.
Die Absicht, einen europäischen Abschluss-Standard zu schaffen ist eigentlich zu begrüssen.
Allerdings klaffen hier Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander.
Was nützt ein vereinheitlichter Standard auf europäischer Ebene, wenn weiterhin auf Bundesländerebene herumdilettiert werden darf?



